Rennsteigmakler - Ursula Koch -Versicherungsmakler in Neuhaus/Rwg

RENNSTEIGMAKLER 

                                                                                              

             

arm oder reich in Rente?

Arm oder reich in die Rente?

Bei Rentenbeginn arme Rentner oder reicher Rentner?

Ein Phantom oder bittere Realität? Wohl beides, sagt eine Untersuchung vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Das IW wollte die Entwicklung der Lebensverhältnisse im Alter näher ergründen. Dafür wurde das durchschnittliche Haushaltseinkommen verschiedener Altersgruppen über mehrere Jahrzehnte analysiert.

 

Im Vergleich mit anderen Bevölkerungsgruppen habe sich   die finanzielle Lage von Rentnern in den vergangenen Jahrzehnten sogar verbessert, so das IW.

 

 

Glücklich,ohne finanzelle Sorgen im Ruhestand.

Gleichzeitig jedoch beziehen immer mehr Menschen in Deutschland Altersgrundsicherung.Bei den über 65-jährigen sind das 3 von 100. Jüngere hingegen seien deutlich häufiger auf Sozialleistungen angewiesen.

 

 

 

 

 

Mit Sorgen in die Zukunft schauen.

Aufschlussreich ist die Zusammensetzung der Alterseinkünfte. Im unteren Einkommensdrittel erhalten Rentner fast 85 Prozent ihres Einkommens von der gesetzlichen Rentenversicherung.

Im oberen Drittel sind es hingegen nur gut 60 Prozent; hier stocken Einkünfte aus Kapitalvermögen, private Renten sowie Arbeitseinkommen die Haushaltskasse deutlich auf. Wer auch im Alter gut leben will, sollte also regelmäßig etwas auf die Seite legen und oder länger arbeiten.

Das liegt sogar im Trend: Gerade Beschäftigte mit hoher Qualifikation verschieben den Ruhestand gern auf später.

Das Sparbuch hat ausgedient. Schon seit Jahren können die Zinsen kaum den Wertverlust durch Inflation ausgleichen.

Alternativer Kapitalaufbau ist gefragt – am besten mit guten Ertragschancen, geringen Anlagekosten und Steuervorteil.  

 Was für wen am besten geeignet ist, zeigt sich erst in der persönlichen Beratung. Doch noch wichtiger als Vorsorge für den Ruhestand ist gerade für Jüngere, ihre Arbeitskraft ab zusichern..

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann,bekommt heute wenig oder gar nichts vom Staat und ist im Alter ein Anwärter auf Altersgrundsicherung.

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Einkommen im Rentenalter


 
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