Rennsteigmakler - Ursula Koch -Versicherungsmakler in Neuhaus/Rwg

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Denken Sie einmal über Ihr Geld nach!

Denken Sie eimal über Ihr Geld nach !!

Die altbekannten Vorsätze für 2015 (mehr Sport, weniger Rauchen etc.) werden bereits nach wenigen Wochen wieder über Bord geworfen. Warum versuchen Sie es nicht mal mit einem neuen Vorsatz, der sich auf jeden Fall für Sie auszahlen wird:

„Denken Sie einmal über Ihr Geld nach!“

 

In Zeiten von Negativzinsen für Großanleger und schleichender Enteignung aller Sparer ist das für jeden Anleger wichtiger denn je. Selbst die Bewohner der sogenannten Krisenländer (wie z.B. Italien oder Spanien) haben mit ihren Anlagen im Schnitt mehr verdient als die Deutschen. Im Vergleich zu anderen Ländern sind wir Deutschen in Gelddingen leider noch immer sehr unerfahren. Wir sparen zwar weiterhin fleißig, aber nach wie vor oft vollkommen falsch. Des Deutschen liebste Sparformen sind Sparbuch, Festgeld oder Lebensversicherungen. Damit stützen Sie zwar die Gewinne der Banken, Versicherungsgesellschaften und auch den Staat, verzichten aber auf eigene Ertragsmöglichkeiten. Die Deutschen verkennen, dass es sich bei der gefühlten Sicherheit dieser Anlagen um eine recht trügerische Sicherheit handelt. Denn auch diese vermeintlich sicheren Anlagen können schon bald einer teilweisen oder sogar völligen Enteignung unterliegen. So legt z.B. der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem Plan dar, dass künftig wesentlich früher Gläubiger herangezogen und gezwungen werden sollen, auf Ansprüche zu verzichten. Diese vom IWF gemeinten Gläubiger sind jedoch in Europa in erster Linie die ganz normalen Bürger, also die Besitzer von Spar-Einlagen bei Banken und Sparkassen, Bank- und Staatspapieren in Geld und von Lebensversicherungen.Nachfolgende Vorsätze sollen Ihnen helfen, dass Ihr Geld auch tatsächlich für Sie arbeitet.Vorsatz Nummer 1: Geldanlage fängt beim Anleger, also bei mir selbst an. Ich werde feststellen, wann ich über welche Gelder verfügen möchte! Ich werde meine Anlageziele festlegen! Ich werde feststellen, wie viel Rendite ich für meine Ziele benötige und welche Schwankung ich akzeptieren kann?
Vorsatz Nummer 2: Ich bleibe weiterhin ein fleißiger Sparer, weil absehbar ist, dass die gesetzlichen Renten durch die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft nicht ausreichen werden, um meinen Lebensstandard im Alter zu halten. Langfristiger Vermögensaufbau und private Vorsorge sind mir wichtig. Die Frage für mich ist also nicht, ob ich sparen sollte, sondern wie ich richtig spare.
Vorsatz Nummer 3: Mein Geld gehört weder unters Kopfkissen, noch in die Sockenschublade. Mir ist bekannt, dass die statistische Wahrscheinlichkeit ausgeraubt zu werden, höher ist, als dass alle Firmen der Welt pleitegehen.
Vorsatz Nummer 4: "Kaufe, was Du verstehst—verstehe, was Du besitzt!" (Zitat Warren Buffett ): Ich lasse die Finger von nicht nachvollziehbaren, unüberschaubaren Konzepten. Ich weiß, dass zu hohe Renditeversprechen stets mit hohen Risiken ein her gehen. Bei Lockangeboten lese ich immer zuerst das Kleingedruckte. Daher erkenne ich, dass diese Angebote oft unrentabel oder gar gefährlich sind.
Vorsatz Nummer 5: Ich arbeite nur mit Beratern zusammen, die darauf achten, dass meine Interessen gewahrt werden. Dies sind insbesondere freie Finanzanlagenvermittler, die als mein Sachwalter für mich individuelle, persönlich zugeschnittene Konzepte zusammenstellen, die zu mir passen und nicht etwa zu den Produktvorgaben von Banken oder Versicherungen.
Vorsatz Nummer 6: Bei Rücklagen für Unvorhergesehenes und bei kurzfristigen Anlagen akzeptiere ich, dass es derzeit wenig bis keine Zinsen zu verdienen gibt. Ich parke kurzfristig daher nur so viel Geld, wie es tatsächlich unbedingt notwendig erscheint. Ich weiß, dass ich mich ansonsten nach Inflation und Steuern selbst teilenteigne. Ich informiere mich bei meinem freien Finanzanlagenvermittler darüber, welche Anlageformen des kurzfristigen Bereiches im Falle einer

Bankinsolvenz in voller Höhe geschützt sind, denn Sparbuch,Tages-oder Festgelder gehören nicht immer dazu.

Vorsatz Nummer 7: Ich streue meine Gelder über verschiedene Anlageformen, denn wer alle Eier in einen Korb legt und stolpert, der kann viel verlieren. Die beste Streuung erreiche ich als Klein- bzw. Privatanleger mit der Anlage in Publikumsfonds. Bei Publikumsfonds erwerbe ich viele verschiedene Werte, um die sich ein professionelles Fondsmanagement kümmert. Vor allem bietet mir ein Publikumsfonds größtmögliche Sicherheit: die Vermögenswerte im Fonds gehören als Sondervermögen immer den Anlegern, nicht der Fondsgesellschaft. Sollte diese insolvent gehen, bleibt mein Fondsvermögen davon unberührt und kann nicht in die Insolvenzmasse fließen.
Vorsatz Nummer 8: Ich schone meine Nerven und bringe Ruhe in meine Geldanlage. Wie beim Hausbau sorgt ein Fundament für die notwendige und stabile Grundlage. Daher gehört so ein Fundament auch in mein Depot. Die Aufgabe ist einfach. Bei Marktschwankungen, egal wie schwerwiegend diese sind, sorgt dieses Fundament für ruhiges Fahrwasser. Für mich sind speziell konzipierte Publikumsfonds bei freien Finanzanlagenvermittlern erhältlich, die sich auf sich ändernde Marktbedingungen einstellen und flexibel agieren können. Mein Fundament-Baustein kann auch in Zukunft positive reale Renditen erzielen, ohne dass zu große Schwankungen für schlaflose Nächte sorgen.
Vorsatz Nummer 9: Vor allem langfristige Geldanlagen sollen so für mich arbeiten, dass diese eine ansprechende Rendite erwirtschaften. Ich weiß, dass mein Geld allerdings nur in der Wirtschaft einen Mehrwert für mich erarbeitet und nicht etwa in der Anlage auf dem Sparbuch oder Festgeld – denn dort arbeitet Geld für die Banken. Nicht in der Anlage bei einer Versicherung – denn dort arbeitet Geld für die Versicherung und nicht für mich. Nicht in der Anlage einer Anleihe z.B. des Bundes – dort arbeitet mein Geld für den Staat und refinanziert dessen Schulden, um evtl. Krisenländer zu unterstützen. Ich kaufe daher Produktivkapital von qualitativ hochwertigen Unternehmen, möglichst von solchen, die es immer geben wird, egal wie lange Krisenphasen dauern oder wie schwierig diese sind. Denn weder ich noch meine Mitbürger hören ab Morgen auf zu essen, zu trinken, Technik zu benutzen, kosmetische Produkte eizusetzen… etc.. Ich weiß in diesem Zusammenhang auch, dass allein die Dividenden von Aktiengesellschaften vielfach deutlich über den Renditen der vermeintlich sicheren Bundesanleihen liegen.
Vorsatz Nummer 10: Ich handele bei Geldanlagen wie im alltäglichen Leben auch, also vergleiche ich und bin preissensibel. Ich werde nicht irrational handeln, ich laufe also nicht solchen Anlagen hinterher, die bereits gut gelaufen sind, sondern ich wähle solche, bei denen noch ein Rabatt zu holen ist. Letztlich handele ich wie ein Value-Investor: Ich kaufe qualitativ hochwertige Unternehmen günstig ein und verkaufe dann, wenn es teuer wird.
Vorsatz Nummer 11: Ich habe mich auch mit dem Begriff Risiko beschäftigt und freue mich daher auch über Kursschwankungen, insbesondere dann, wenn ich einen Investmentfondssparvertrag mit laufenden monatlichen Zahlungen abgeschlossen habe. Ich verwechsele also nicht Kursschwankung auf dem Papier mit Risiko. Wie sonst könnte ich jemals qualitativ hochwertige Unternehmen zu günstigeren Preisen erwerben oder den Coast Average Effekt nutzen? Ich definiere für mich, mit welcher Kursschwankung auf dem Papier ich während der Laufzeit meiner Geldanlage zurechtkomme.
Vorsatz Nummer 12: Ich verliere auch in schwierigen Börsenzeiten nicht den Kopf. Bei meiner Anlage in Aktien sind für mich drei Punkte unbedingt erforderlich: Zeit, Expertise und Geld. Fehlt mir auch nur einer dieser drei Punkte, werde ich von der Anlage in Aktien die Finger lassen. Es ist zeitaufwendig, jeden Tag die Wirtschaftsnachrichten zu verfolgen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Es ist teuer, denn eine notwenige Risikostreuung ist nur durch die Investition über verschiedene Aktien zu erzielen. Auch die Mindestgebühren für Transaktionen sind zu beachten. Meine bequeme Lösung sind daher Publikumsfonds.
Vorsatz Nummer 13: Ich habe von dem Spruch gehört „Wenn man Juwelen kauft und von Juwelen keine Ahnung hat, sollte man den Juwelier kennen.“. Solche Juwelen kann auch ich mit Hilfe eines freien Finanzanlagenvermittlers unter den Publikumsfonds finden. Dazu gehören vor allem aktiv gemanagte Fonds, mit einem verständlichen und nachvollziehbaren Konzept. Nur so kann Geldanlage langfristig erfolgreich sein. Der Fondsmanager sollte so überzeugt von seinem Fonds sein, dass er selbst zu seinen größten Kunden zählt. Nur so ist sichergestellt, dass auch der Fondsmanager im Interesse der Anleger handelt. Mein Juwelier ist mein freier Finanzanlagenvermittler.
Vorsatz Nummer 14: Die häufig ausgeprägte Mentalität des „Geiz ist geil“ steht bei meiner Geldanlage nicht im Vordergrund, denn nur gute Arbeit bringt langfristig gute Ergebnisse. Ich möchte ja auch für meine gute Arbeit bezahlt werden. Passive Fonds, die oftmals gerade in Verbraucherzeitschriften angepriesen werden, weil sie geringere Kosten haben, sind selten eine glückliche Lösung. Außerdem möchte ich nicht Gefahr laufen, prozyklisch der Masse und den Märkten hinterherzulaufen, denn das war noch nie eine gute Lösung.
Vorsatz Nummer 15: Ich setze mich nicht unter Druck, den richtigen Einstiegszeitpunkt finden zu wollen. Das sind Zufallstreffer, deren Wiederholung unwahrscheinlich ist. Bei einer auf mich zu geschneiderten Anlage ist das auch nicht notwendig. Ich wähle besser den richtigen, von Einstiegszeitpunkten unabhängigen Weg: Ich lege meine Anlagehorizonte für die kurz-, mittel- und langfristige Anlage fest. Ich definiere meine Renditeziele und wie viel Schwankung meine Nerven vertragen. Ich begehe nicht den Fehler nur auf die erzielte Vergangenheitsrendite zu schauen, ohne zu hinterfragen wie und mit welchem Risiko diese zustande gekommen ist. Denn sinnbildlich bedeutet das ausschließliche Rückschauen auf Vergangenheitsrenditen, dass Autofahren mit zugeklebter Frontscheibe und ausschließlicher Orientierung durch Blick in den Rückspiegel. Im Sinne der Straßenverkehrsordnung wäre das völlig o.k., mit der Folge, dass die Fahrt langfristig garantiert an einem Baum endet. Für mich gilt bei einer Geldanlage: auf die inneren Werte kommt es an, denn auch ein wertorientierter, aktiver (Value-)Fondsmanager hinterfragt alles und wird zu teure Unternehmen rechtzeitig verkaufen, so dass große Abstürze verhindert werden können.
Die beiden folgenden Grafiken sollen Ergebnisse unter Beachtung der oben genannten Vorsätze darstellen. Als Beispiel dient ein Fundament-Baustein im Vergleich zu den Anlageformen: Sparbuch, Festgeld, Lebensversicherung und dem Deutschen Aktienindex.

Sparbuch Festgeld LV Garantie 1,25% DAX Fundament* Zeitraum positiv nach Kosten/ nach Inflation Zeitraum negativ nach Kosten/ nach Inflation
Darstellungszeitraum 01.01.1999 – 31.12.2014; Fundament* bestehend aus 1/3 aktiv gemanagtem Mischfonds, 1/3 Offener Immobilienfonds, 1/3 flexibler Dachfonds; Quelle: Finanzen Funds-Analyzer und eigene Berechnungen
Die Ergebnisse der Lebensversicherung (LV) erfolgt ohne Kostenbetrachtung, da mangels Transparenz keine allgemeingültige Aussage zu einmaligen und laufenden Kosten möglich ist.
Das Schaubild zeigt die Anzahl der positiven und negativen Ergebnisse in rollierenden 7-Jahres-Zeiträumen (auf Monatsbasis). Demzufolge hat ein Sparbuch in keinem der insgesamt 109 Zeiträume nach Inflation ein positives Ergebnis erzielt. Steuern sind noch nicht einmal berücksichtigt worden. Leider werden auch die zukünftigen Angebote im Bereich der Lebensversicherungen mit einem Garantiezins von nur noch 1,25% zu keinem anderen Ergebnis führen. Festgeld und der Deutsche Aktienindex (DAX) erzielen ähnliche Ergebnisse in der absoluten Betrachtung. Das nächste Schaubild wird allerdings verdeutlichen, dass die Renditeunterschiede dennoch sehr groß sind. Die einzige Ausnahme stellt das Fundament-Depot dar. In jedem rollierenden 7-Jahres- Zeitraum wurden nach Inflation und Kosten positive Ergebnisse erzielt, egal in welchem Monat Sie seit 01.01.1999 gestartet sind.
Darstellungszeitraum 01.01.1999 – 31.12.2014; Fundament* bestehend aus 1/3 aktiv gemanagtem Mischfonds, 1/3 Offener Immobilienfonds, 1/3 flexibler Dachfonds; Quelle: Finanzen Fund-Analyzer und eigene Berechnungen; Die Ergebnisse der Lebensversicherung (LV) ist ohne Kostenbetrachtung erfolgt.Das obige Schaubild zeigt Ihnen jeweils die besten und die schlechtesten Jahresergebnisse in allen rollierenden 7-Jahreszeiträumen. Bei der Anlage im Sparbuch hat auch das beste Ergebnis zu Verlusten von – 0,58 Prozent pro Jahr geführt. Im Schnitt haben Sie – 0,65 % jedes Jahr verloren. Noch dramatischer sehen die Ergebnisse bei der wohl beliebtesten Anlageform der Deutschen aus: der Lebensversicherung. Im besten Fall haben Sie einen Verlust von -0,84% pro Jahr erzielt. Wie erwähnt, wurden Kosten und Steuern nicht berücksichtigt.
Bei den Anlagen Festgeld und DAX zeigen sich große Unterschiede. Beim Festgeld liegen die besten und schlechtesten Ergebnisse noch eng beieinander und haben im Schnitt zu einem Ergebnis von + 0,17% pro Jahr geführt. Wenn Sie den richtigen 7-Jahres-Zeitraum beim DAX erwischt haben, können Sie sich über einen Wertzuwachs von + 12,43% pro Jahr freuen. Im schlechtesten Fall mussten Sie allerdings auch einen Verlust von – 5,44% jedes Jahr hinnehmen. Überraschen dürfte Sie wahrscheinlich, dass Sie im Durschnitt mit + 2,71% pro Jahr ein deutlich besseres Ergebnis mit der Anlage in Deutsche Aktien erzielt hätten, als auf Sparbuch, Festgeld oder der Lebensversicherung.
Entspannend dürften Sie allerdings bei der Anlage in einem Fundament gewesen sein. Selbst nach Inflation und Kosten hätten Sie im schlechtesten rollierenden 7-Jahres-Zeitraum mit + 1,20 % pro Jahr ein deutlich besseres Ergebnis erzielt, als die besten Ergebnisse von Sparbuch, Festgeld oder Lebensversicherung. Im Schnitt konnten Sie sich über + 4,38 Prozent Rendite jedes Jahr freuen.Mit Beachtung dieser Vorsätze dürfen Sie sich zu den wenigen deutschen Anlegern zählen, die das Lager wechseln:

von Sparern zu Investoren.
Erst dann werden Sie Ihr Geld auch tatsächlich für sich arbeiten lassen.

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