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Kinder brauchen Unfallschutz

  MehKinder brauchen Unfallschutzr als1,7 Millionen Kinder  bis 15 Jahre verunglücken jährlich.

- 60% in der Freizeit und zuhause

- 18% in der Kindertagesstätte und Schule

- 14% im Straßenverkehr

  • Auf dem direkten Weg zur Kindereinrichtung und Schule sind Kinder und Jugendliche zwar bedingt gesetzlich unfallversichert.Bei Freizeitunfällen bietet aber nur ein privater Unfallschutz finanzielle Sicherheit für die Familie. Darauf weist der Bund der Versicherten (BdV) in Henstedt bei Hamburg hin, der die Interessen der deutschen Versicherungskunden vertritt. Gerade für Kinder ist der Abschluss einer privaten Unfall­ver­si­che­rung besonders wichtig, denn sie erleiden überdurchschnittlich häufig Unfälle, etwa bei riskanten Spielen oder beim unachtsamen Radfahren.
  • Bleibt ein Kind nach einem Unfall dauerhaft invalide, leistet die private Unfall­ver­si­che­rung je nach Vertrag eine lebenslange Rente oder auch eine hohe Einmalzahlung, Von der im Ernstfall beispielsweise der behindertengerechte Umbau der Wohnung und die Anschaffung eines geeigneten Fahrzeugs finanziert werden kann.
  • Eltern sollten beim Abschluss einer privaten Unfall­ver­si­che­rung für ihr Kind auf eine hohe Invaliditätsleistung achten – mindestens 200.000 Euro empfiehlt der BdV als Versicherungssumme. Vorteilhaft sind Tarife mit Progression, bei denen die Leistungen für besonders schwere Unfälle mit hohem Invaliditätsgrad als Folge noch einmal deutlich erhöht sind. Um den Versicherungsschutz an die steigenden Lebenshaltungskosten anzupassen, kann auf Wunsch eine Dynamik vereinbart werden, also eine regelmäßige Erhöhung der Versicherungssumme und der Beiträge. Ein guter Versicherungsschutz für Kinder sollte den Unfallbegriff übrigens möglichst weit fassen: Auch die gesundheitlichen Folgen von Vergiftungen und Infektionen sollten eingeschlossen sein – Ereignisse, die Kinder überdurchschnittlich häufig treffen.



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