Rennsteigmakler - Ursula Koch -Versicherungsmakler in Neuhaus/Rwg

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Plötzlich berufsunfähig !

Plötzliche Berufsunfähigkeit ist ein hohes Risiko für Sie.

 

Plötzliche Berufs­unfähig­keitist ein hohes Risiko für Sie.

Eine aktuelle Umfrage zum Thema Berufs­unfähig­keit kommt zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis. Bei der Untersuchung wurde unter anderem herausgefunden, dass die weitaus meisten Deutschen sich zwar des Risikos der Berufs­unfähig­keit bewusst sind. Sogar die häufigsten Ursachen für den Eintritt einer Berufs­unfähig­keit sind den meisten Verbrauchern bekannt. Trotzdem besitzt nicht einmal ein Viertel aller deutschen Arbeitnehmer privaten Berufs­unfähig­keitsschutz. Statistisch betrachtet wird jede 5 Frau und jeder 4 Mann vor Rentenbeginn arbeitsunfähig.

Kaum jemand will sich in jungen Jahren mit dem Gedanken auseinandersetzen, den eigenen Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können. Doch immerhin wird etwa jeder vierte Berufstätige noch vor Rentenbeginn berufsunfähig, sei es durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Informieren Sie sich also rechtzeitig über passende Vorsorgemaßnahmen!

 

Denn seit 01. Januar 2001 erhalten alle nach 1961 geborenen Berufstätigen im Fall der Berufs­unfähig­keit faktisch keine Zahlungen mehr aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Stattdessen wurde die Erwerbsminderungsrente eingeführt, auf die aber auch nur der Anspruch hat, der nicht einmal mehr drei Stunden täglich irgendeine Arbeit verrichten kann.

Die staatlichen Hilfen sind zudem so niedrig bemessen, dass sie Sie und Ihre Familie keinesfalls vor dem finanziellen Absturz bewahren können.Rasch droht der finanzielle Kollaps, der Gang zum Sozialamt wird häufig unvermeidlich. Denn noch ziehen viele Verbraucher aus den Kenntnissen keine Konsequenzen und haben sich bisher nicht gegen Berufs­unfähig­keit abgesichert. Und für eine geringe Anzahl von Bürgern die sich für den Abschluss der Berufs­unfähig­keit-versicherung entschlossen, ist der Schutz dennoch nicht ausreichend. Dies liegt unter anderem daran, dass die vereinbarte Berufs­unfähig­keitsrente nicht selten deutlich zu niedrig ist. Wer beispielsweise ein Nettoeinkommen von monatlich 2.000 Euro erzielt, der sollte natürlich nicht nur eine Berufs­unfähig­keitsrente von 500 Euro vereinbaren, sondern mindestens 1.500 Euro. Deshalb lassen Sie sich ganz persönlich beraten.

Im Ernstfall reicht für die EU Rentner die karge gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente oft nicht annähernd aus, um die Kosten des täglichen Lebens auch nur einigermaßen zu decken. Rasch droht der finanzielle Kollaps, der Gang zum Sozialamt wird häufig unvermeidlich.

Schützen Sie sich jetzt gegen Berufs­unfähig­keit  und lassen Sie sich beraten!

 


 
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