Rennsteigmakler - Ursula Koch -Versicherungsmakler in Neuhaus/Rwg

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Weltspartag ...Welt-Anleger-Tag

Weltspartag...Welt-Anleger-Tag

Machen Sie Ihren Anleger -Spar-Tag daraus , am Weltspartag soll Sparen belohnt werden

So formulieren es viele Banken „Heute wie vor Jahren – für Groß und Klein lohnt´s sich zu sparen.“ Doch stimmt das unter den heutigen Voraussetzungen wirklich noch? Wurde doch der zum Geld sparen notwendige Zins so gut wie abgeschafft.
Das führt zu der Erkenntnis, dass Sie sich Sparen im althergebrachten Sinn sparen können und stattdessen Ihr Geld anlegen sollten. Das sollten Eltern auch ihren Kindern von Anfang an lernen. Statt zu sparen, sollten sie anlegen (investieren).
Das Dilemma der deutschen Sparer
Eine repräsentative Umfrage von Goldman Sachs Asset Management macht das Dilemma deutlich. Obwohl ein Großteil der Bundesbürger unzufrieden oder sogar äußerst unzufrieden mit dem Ertrag ist, hält die Mehrzahl von ihnen an renditeschwachen Anlagen fest. Rund 77% haben ihr Geld weiterhin in Sparbüchern und Tages­geldkonten angelegt. Die Umfrage ergibt weiter, dass der überwiegende Teil der Befragten die Erträge aus Aktien und Investmentfonds als zufriedenstellend oder sogar sehr zufriedenstellend (69,2%) einschätzt.
Warum also lassen sich so viele Bundesbürger weiter enteignen? Das hängt vor allem mit einem stark ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis zusammen, das inzwischen zur Falle geworden ist. Denn „aus dem risikolosen Zins, ist ein zinsloses Risiko geworden!“ Nach Inflation und Steuern befinden sich die realen Renditen sogar im negativen Bereich.

 

Was aus der Anlage von einem einzigen einen Dollar geworden ist?

US-Währung (hellblaue Linie) im Zeitraum von 1804 bis Ende 2014 hätte Verlust erzielt, jährlich in Höhe von -1,41%. Das sollte nicht verwundern, denn die Anlage in Währungen zählt zu einer der spekulativsten Anlageformen.
2. Gold (gelbe Linie) ist nur scheinbar ein sicherer Hafen und bringt mit einer Rendite von 1,36% jedes Jahr keinen wirklichen Mehrwert. So wären aus einem US-Dollar gerade einmal 17,37 $ geworden.
3. Geldmarkt (braune Linie) bringt nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise (2007/2008) keinen nennenswerten realen Ertrag mehr, sondern befindet sich seit vielen Jahrzehnten auf Talfahrt. Daher sollte hier die Regel gelten: wenn es kurzfristig keinen Blumentopf mehr zu gewinnen gibt, sollte auch nur so viel wie nötig als Rücklage geparkt werden.
4. Die Anlage in Anleihen (lila Linie) hat in den letzten 40 Jahren gut funktioniert. Das Prinzip von Anleihen muss daher zwingend beachtet werden: wenn Zinsen steigen, fällt der Kurs und umgekehrt. In den letzten Jahren sind die Zinsen allerdings gefallen, so dass die Kurse steigen konnten. Inzwischen befindet sich ein Großteil der Anleihen im negativen Zinsbereich, so dass weiteres Potential für Kurssteigerungen nicht vorhanden ist. Vielmehr besteht die Gefahr, wenn Zinsen steigen, durch Kursverluste Geld zu verlieren. Obwohl Anleihen im Betrachtungszeitraum eine auf den ersten Blick vergleichsweise positive Rendite mit 3,63% p.a. erzielt haben, sind aus dem 1 $ lediglich 1.844,05 $ geworden. Wie wichtig der Faktor Zeit und Zinseszins, besser RenditeRendite-Effekt sind, verdeutlicht der nächste Punkt.
5. Selbst die vielen Krisen haben der Anlage in Aktien (dunkelblaue Linie) nichts ausgemacht und langfristig den höchsten Ertrag mit einer Rendite von 7,07% pro Jahr erwirtschaftet. Im Betrachtungszeitraum ist damit aus 1 $ sage und schreibe 1.819.017 $ geworden.

 Und warum gerade offene Publikumsfonds für jeden Privatanleger eine sinnvolle Anlageform darstellen sehen Sie hier...

Der Tipp zum Welt-Anleger Tag
Ausgehend davon, dass dieser Tag auch einen pädagogischen Auftrag gegenüber Kindern hat, sollten Kinder durch ihre Eltern den Unterschied zwischen Sparen und Anlegen (Investieren) lernen. Kinder haben im Übrigen einen großen Vorteil gegenüber vielen Erwachsenen. Es ist der Faktor Zeit, der gerade für Kinder arbeitet. Der nachfolgende Artikel ist somit für alle Kinder, deren Eltern oder Großeltern „bares Geld“ wert:


 
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