Rennsteigmakler - Ursula Koch -Versicherungsmakler in Neuhaus/Rwg

RENNSTEIGMAKLER 

                                                                                              

             

Zeit und Rendite arbeiten optimal für Ihren Nachwuchs!

Zeit und Rendite arbeiten optimal für Ihren Nachwuchs!

Max ist inzwischen 30 Jahre alt und ist gerade stolzer Vater von Luca geworden. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Lisa Warte wollen sie ihrem Sprössling einen optimalen Start ins Leben ermöglichen. Dazu soll auch ein monatlicher Sparplan gehören.

Max erinnert sich noch an ein Gespräch mit seinem Finanz-anlagenvermittler, dass die beste Anlageform ein aktiv gemanagter Sparplan ist, in dem Luca Zeit und Rendite ganz hervorragend für sich nutzen kann. So vereinbaren sie einen Termin mit ihrem Berater.


Max fragt: Wenn wir monatlich 50 € für Luca sparen, womit kann unser Sonnenschein denn rechnen?
Sein Finanzanlagenvermittler stellt anhand eines Schaubildes dar, wie groß die Vorteile für Luca sind. Max und Lisa erkennen, dass bereits mit einem geringen monatlichen Aufwand von 50 € die Ergebnisse sensationell sind. Für das Beispiel nehmen sie an, dass der Sparplan tatsächlich bis zum 67. Lebensjahr von Luca durchgängig weitergeführt wird. Die eingezahlten Beiträge belaufen sich über die lange Laufzeit auf gerade einmal 40.200 €.

Der Gewinn beträgt mit 739.420 € ein Vielfaches davon, so dass das Endergebnis unfassbare 779.620 € nach Kosten ergibt. Der Berater führt weiter aus, dass Luca dann ab

dem 67. Lebensjahr jeden Monat über 3.700 € für 30 Jahre lang entnehmen könnte, um seine Rente aufzustocken.

Max fragt spaßeshalber: Wie viel müssten wir denn monatlich anlegen, damit Luca Millionär wird? Nach 67 Jahren und 64,14 € p.m. in einen aktiv gemanagten Aktienfonds mit 7% Rendite p.a. nach Kosten kann das Kind Millionär werden!

 

Lisa will wissen: Wenn wir Luca zu seinem 18. Geburtstag das bis dahin erwirtschaftete Guthaben zur Volljährigkeit schenken würden, welche Auswirkungen hätte das?
Der Finanzanlagenvermittler erläutert, dass viele Eltern sich mit einer ähnlichen Frage beschäftigen. Der Sparplan hätte nach 18 Jahren ein Ergebnis von über 20.157 € erzielt. Damit lässt sich definitiv eine ganze Menge anfangen. Wenn die Eltern bzw. Luca ab Volljährigkeit den Sparplan über 50€ monatlich weiterführen, sind die Ergebnisse allerdings beträchtlich geringer. Das stellt der Berater Max und Lisa anhand des nachfolgenden Schaubildes dar:

Die Eltern erkennen, dass die Entnahme zum 18. Lebensjahr einen sehr hohen Einfluss auf das Endergebnis hat. Vorausgesetzt, der Sparplan wird tatsächlich in selber Höhe fortgeführt, beträgt das Resultat 224.698 € und damit sage und schreibe über 554.922 € weniger. Und das obwohl mit 18 lediglich 20.157 € entnommen worden sind. Damit reduziert sich auch die mögliche Rentenhöhe auf 1.069 € pro Monat. Insgesamt kann Luca somit 949.818 € weniger entnehmen.
Lisa fragt nach? Wie hoch müsste denn die monatliche Sparrate ab dem 18. Lebensjahr sein, um das Ergebnis wieder auszugleichen?
Der Finanzanlagenvermittler rechnet den Eltern die notwendige Sparrate aus. Diese beträgt 173,48 € monatlich und damit mehr als 3 x so viel. Somit erhöhen sich die eingezahlten Beiträge von ursprünglich 40.200 € auf 112.806 €.

Max beschäftigt unterdessen eine andere Frage: Wenn weder Luca noch wir als Eltern ab seinem 18. Lebensjahr die monatliche Sparrate in Höhe von 50 € p.m. weiterzahlen, mit welchem Ergebnis kann Luca dann zu seinem 67. Lebensjahr rechnen?

Der Finanzanlagenvermittler beantwortet auch diese Frage anhand eines Schaubildes. Bis zum 18. Lebensjahr von Luca hätten die Eltern insgesamt 10.800 € eingezahlt. Diese arbeiten für Luca in einem aktiv gemanagten Aktienfonds und erzielen ein Ergebnis von 20.157 € nach Kosten. Wenn sich Luca und seine Eltern entscheiden, den Betrag nicht zu entnehmen und einfach bis zum 67. Lebensjahr von Luca ruhen zu lassen, ist das Ergebnis immer noch sehr beeindruckend:

Die eingezahlten Beiträge in Höhe von 10.800 € über 18 Jahre sind im obigen Schaubild kaum ersichtlich. In dieser Grafik, so erklärt der Berater, wird ebenfalls sehr deutlich, dass die Faktoren Zeit und Rendite einen erheblich größeren Einfluss auf das Anlageergebnis haben, als die Einzahlungen.
Zum 18. Lebensjahr stoppen also die Sparraten und das bis dahin erwirtschaftete Kapital in Höhe von 20.157 € bleibt bis zum 67. Lebensjahr von Luca liegen. Der Gegenwert arbeitet mit einer jährlichen Rendite von 7% weiter. Insgesamt wird dadurch ein Resultat von 554.821 € erzielt. Daraus kann sich Luca eine schöne monatliche Rente von 2.640 € über 30 Jahre entnehmen.

So können aus insgesamt 10.800 € eingezahlten Beiträgen bis zum 18. Lebensjahr immer noch 2.640 € monatliche Rentenaufstockung werden!
Lisa ist begeistert und denkt auch an viele Großeltern, die gern etwas für ihre Enkel monatlich sinnvoll sparen wollen. Wahrscheinlich werden die Sparraten mit Erreichen der Volljährigkeit des Enkels eingestellt. Wenn das bis dahin erzielte Ergebnis weiter arbeitet, können sich die Enkelkinder über tolle Rentenaufstockungen freuen. Die Eltern sind begeistert und beschließen auch ihren Freunden von diesen tollen Erkenntnissen zu berichten.
Für Rückfragen stehen ich Ihnen gern zur Verfügung.

Anlageberaterin Ursula Koch


 
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